Neue XXL- Leseprobe erschienen

2015 werden 2 neue Werke als eBook erscheinen:

schattenherz XXL-LP cover-mittelZum einen “Das Herz der Schatten”, das 12 Jahre vor “Das Erbe der Urdrachen” angesiedelt ist.
Der Roman spielt in Sang Dei, der geteilten Stadt mit fernöstlichem Flair.

8 Jahre nach dem Ende der verheerenden Sholo’Sa-Kriege – dem Kampf gegen die Seelenvampire, die sich vor 13 Jahren in Sang Dei erhoben, um den Städtebund zu terrorisieren.
Das 11-jährige Waisenmädchen Yu beginnt die geheime Ausbildung der Schattenkrieger – den Shan Quai.
In einem Umfeld aus Misstrauen, Spionage, Ellbogengesellschaft und Schwertkunst muss sie ihren Weg finden.
Als sie sechzehn ist, verliebt sich Yu in Shing, ihren Ausbilder – trotz des Verbots einer solchen Beziehung durch den Codex der Shan Quai kämpft sie für ihre Liebe.
Als die Gemeinschaft der Shan Quai ebenso wie die Stadt selbst von den letzten marodierenden Seelenvampiren, den Sholo’Sa, überfallen wird, muss Yu sich weiteren Herausforderungen stellen.
Wird es den letzten Shan-Quai gelingen, den Widerstand gegen die Seelenvampire auf die Beine zu stellen und auf die von Narul gesandte Plage zu vertreiben?

Eine kostenlose XXL-Leseprobe mit über 60 Seiten ist unter http://www.neobooks.com/werk/37505-das-herz-der-schatten.html
bei Neobooks zum Download oder Online-lesen erschienen. Zur Verfügung stehen das Epub-format für eBook-Reader und eine PDF-Version.

 

Als zweites die Fortsetzung von “Das Erbe der Urdrachen”: Band 4 – “Der Quell der Macht”:

Chan, deren Sholo’Sa-Name An’Terish lautet, reist mit ihren Gefährten nach Süden, wo sich der sagenhafte Quell der Ætheris befinden soll. Wenn sie es schafft, den Quell zu öffnen, wird ihr die Rückkehr ins Leben möglich. So wurde es prophezeit. Ebenso hoffen die Vampirin Shirai und Araneon auf die Gnade des Lebens.
Doch Chan/An’Terish hat ein ganz anderes Problem: Ihre Menschlichkeit droht, ihr zu entgleiten. Nährt sie sich auch nur an einer menschlichen Seele, wird die Rückkehr ins Leben unmöglich. Ganz zu schweigen von dem Selbsthass, den sie bereits jetzt empfindet.

Drei Männer begleiten Chan. Darunter der gestaltwandelnde Felidragon Cheron, der mit dem Adriël, einem Halbblut des Unterwasservolkes der Lordrianer und dem gelehrten Ladhar darum kämpft, am Ende Chans Herz zu erringen.
Komplettiert wird die Gemeinschaft durch Chans Ziehmutter, der Schwertmeisterin Toshira, deren Ætherkräfte sich immer stärker entfalten. An ihrer Seite darf der Schmied Coran nicht fehlen, ebenso wie Finola, die ehemalige Rätin der geschleiften Stadt Moran, die von der Schwertmeisterin Brishen begleitet wird.
Doch während die Vampire auf eine Reise zurück ins Leben hoffen, sieht Finola einem Fiasko entgegen: Araneon, einer der Seelenvampire, fordert ihr Versprechen ein, sie zu heiraten, das sie ihm gab, als er sich an ihrer Stelle opferte, um zu einem Sholo’Sa zu werden.
Ladhar, der Gelehrte erkennt auf der Reise, dass sein Herz nicht weiß, was es will: Zu seiner hoffnungslosen Liebe stehen, die er für Finola empfindet, oder darauf hoffen, von Chan erhört zu werden.

Doch alle Bedenken treten in den Hintergrund, als die Gefährten feststellen, dass sie von den Vunai’Nir, elfischen Vampirjägern gejagt werden.
Zum unpassendsten Zeitpunkt tritt eine weitere Gefahr auf den Plan: Chans unkalkulierbarer  Halbbruder Ruul und die verruchte Dämonin Svin’gish, die andere Pläne für Chan haben…

 

Ein “echtes” Buch

 

cover aetheris1Es ist soweit:
Endlich ist das Buch für Aetheris-Fans auch in gedruckter Form erhältlich:

Teil 1 der Trilogie “Das Erbe der Urdrachen” – Pherans Vermächtnis ist bei Amazon Createspace erhältlich. In einer Woche wird es auch regulär auf Amazon und bei anderen Händlern gelistet sein.
Ende des Jahres wird auch Teil 2 erscheinen und kurz darauf Band 3.
Alle 3 Teile sind weiterhin als eBook bei allen Händlern erhältlich.

600

[Kriegshorn erschallt]

Ich begrüße den 600sten Leser von Aetheris, das Erbe der Urdrachen.

Gleichzeitig ist bei Amazon (und nur dort) Der erste Teil Erschienen: Pherans Vermächtnis.

aetheris cover band 1

Manch einer wird jetzt zu Recht fragen: Hä?

Der Gesamtband “Das Erbe der Urdrachen besteht eigentlich aus 3 Teilen.

Diese werden nach dem ausgiebigen 2. Korrektorat auch einzeln erhältlich sein.

 

Den Anfang macht als Teil 1 – Das Erbe der Urdrachen.
Der endet in Kapitel 6.

Der aktualisierte Band mit den Teilen 1-3 und dem Ende erscheint in den nächsten Tagen.
Er geht morgen oder übermorgen in den Upload bei Neobooks.

aetheris cover band 1-3

Derzeit feile ich nebenher an den Entwürfen für die nächsten beiden Teile, Band 4 und 5.

Soweit für heute.
Euer Alec J. Archer

Geschafft

FERTIG

800+ Seiten

knapp 6 Monate!

Bild: Mike Haag (Nightlong 86) Bei Deviant Art So sehe ich Chan in im Showdown. Auch wenn die Kleidung nicht wirklich passt. Stellt euch einfach weite Seidenkleider vor.

Bild: Mike Haag (Nightlong 86)
Bei Deviant Art
So sehe ich Chan in im Showdown. Auch wenn die Kleidung nicht wirklich passt. Stellt euch einfach weite Seidenkleider vor.

In letzter Zeit ist es ein wenig still geworden.

Das lag daran, dass ich die Arbeit gegen Ende des Buches ein wenig unterschätzt habe.

Doch heute ist es passiert. Das letzte Wort ist geschrieben, die letzte Szene umgesetzt.

Nun bleibt noch ein wenig Korrekturarbeit. Auch das Eigenlektorat und das Lektorat meiner beiden Testleser.

Was kommt nun?
In ein paar Tagen wird die vorläufig finale Version in die virtuellen Regale der Händler hochgeladen, so dass noch vor Ende des Monats alles online steht.
Ihr könnt Euer Exemplar updaten. Wenn es keinen Link hierfür gibt (sprich, Kapitel 12 und der Epilog nicht erscheinen), nehmt bitte Kontakt zu Eurem Händler auf, wie ihr das eBook updaten könnt.

Für die Zukunft plane ich diesen Roman als Sammelband so zu belassen.
Ich werde ihn in 2 oder 3 Teile aufsplitten zum entsprechend günstigeren Preis.

Außerdem folgt eine weitere Phase der Korrektur, damit die (berechtigte) Kritik an den fehlenden Worten nicht mehr berechtigt ist.
Es ist doch wesentlich härter, während des Schreibens zu korrigieren, als ich angenommen habe.

Dennoch wird auch der Folgeband auf dieselbe Weise erscheinen. Der wesentlich günstigere Preis wird hier bestehen bleiben, bis auch dieser fertig ist.

Um Euch das Lesevergnügen zu erhöhen, werde ich hier kürzere (und preiswertere) Bände schreiben, die leichter im gesamten zu korrigieren und zu editieren sind. So wird der 2. geplante Band in 2 Teilen erscheinen.
Um den Vorwurf der Geldschneiderei gleich zu entkräften sei gesagt, dass ich darauf achte, dass der Preis immer unter 1 Euro pro Hundert Seiten liegt. Das ist mehr als fair.

Wer z. B. die Kommentare auf Amazon verfolgt, weiß, dass dort das Buch nach völlig anderen Maßstäben beurteilt wird. Auch ein Umstand, den ich nicht berücksichtigt habe. Wie auch, mangels Erfahrung ;)

Ich lerne daraus, dass die Idee, den Roman bereits in der Entstehung zu veröffentlichen, durchaus gut machbar ist.
Zumindest, wenn die Arbeitsweise dem angepasst ist. Außerdem zeigt meine Lernkurve, dass ich aber den Preis erst nach Fertigstellung und Überarbeitung erhöhen sollte.

Manchmal führt Kritik auch zu einem Ergebnis :)

Ich hoffe, dass die etwas andere Fantasy  (Zitat des Rezensenten Earthangel)  bei Euch so gut angekommen ist, das Ende packend und anregend genug, der Cliffhanger zum Neugierig machen nicht zu übel, sodass ihr auch bei meinem nächsten Band zugreift.

Dazu wird es auch im Buch eine Vorschau geben, wenn ich den 2. Teil begonnen habe. Auch hier lohnt es sich, zu aktualisieren, im September sollte es soweit sein, vielleicht auch erst im Oktober.

Zuletzt möchte ich auch auf die Ranglisten eingehen.
Am Anfang hat sich alles sehr gut entwickelt. Wer den Blog verfolgt hat, weiß, was ich meine. Einstieg in die Top 100 der Topseller bei Neobooks, ein Verkaufsrang knapp über 1.000 bei Amazon.
Das hat seit dem normalen Verkaufspreis ein wenig nachgelassen.
Als dann die ersten Rezensionen (davon eine mit einem Stern und allgemein gehaltener Begründung) dazukamen, wurde es unterirdisch.
Rang 19.000 ist nicht zu vergleichen.

Was ich dabei gelernt habe ist, dass Bücher mit 99 Cent und viel Inhalt entsprechend oft verkauft werden. Der Ertrag für den Autor bleibt hierbei allerdings sehr gering.

Ein Werk mit angemessenem Preis wird dafür umso härter geprüft. Ein mangelndes (weil derzeit nicht zu finanzierendes) Lektorat wird schnell abgestraft, wenn man sich auf Amazon bewegt.
Vielleicht helfen diese Einsichten dem einen oder anderen Newcomer unter den eBook-Autoren.

Chan VS. Erddrache

Chan VS. Erddrache – auch wenn die Szene in Kapitel 12 woanders stattfand. Bild: Selbstgemacht.

Fazit:
Ich bin zufrieden. Das letzte Wort eines 800+ Seiten – Romans zu schreiben ist ein erhebendes Gefühl.
Zu wissen, ich habe durchgehalten, knappe 6 Monate Tag für Tag mein Pensum, mit Durchhängern und Aufholjagden, die richtig Spaß gemacht haben. Das war eine tolle Erfahrung. Ebenso wie die Erkenntnis, dass nicht nur vielleicht 50 Leser mein Werk wahrnehmen, sondern mittlerweile fast 600, ist ein tolles Gefühl. Auch die Rezensionen, von denen 5 bei Amazon stehen sind ein Erfolg.

Auch wenn es manchmal weh tut, wenn man die Fehler oder auch den anderen Geschmack des Rezensenten um die Ohren geschlagen bekommt, ist es doch eine Form der Anerkennung.

Wer sich also mit dem Gedanken ans Schreiben eines eBooks trägt, dem sei an dieser Stelle empfohlen: Tu es, Baby!
Kauf dir am besten Scrivener, eine Software für unter 40 Euro, die es in sich hat. Leg los. Zur Not tut es auch Word.

Jeden Tag 200 Wörter sind auch jeden Monat 6.000 Wörter. Nach einem Jahr sind es 72.000. Das ist schon ein Roman, wenn auch ein kurzer.

Oder du schreibst schnell und bist hoch motiviert. Dann schaffst du täglich 2.500. Das ist mein persönliches Tagesziel. Von dem ich jetzt erstmal eine Verschnaufpause einlegen werde. Falls es mich nicht gleich wieder packt ;)

Mal Rechnen: 5 Monate schreiben, 250.000 Wörter …

Habe ich das noch nicht erwähnt. Ja, statt 210.000 geplanten sind es 250.000 Worte geworden. 252.800 um (fast) genau zu sein. Und das ohne Aufpreis. ;) Eine VIERTELMILLION Wörter. Wow.

Mathematik: Das sind 50.000 Worte pro Monat. Das sind pro Tag nur 1.666 Worte, wenn man 30 Tage zugrunde legt. Gut. Der Februar hatte nur 28 Tage. Also hatte ich doch ein paar Schlamper-Tage.

… Nicht wirklich.  Schließlich musste Korrektur gelesen, überarbeitet, für den Upload vorbereitet, Upgeloadet, Grafiken erstellt, Eingefügt und das Cover sowie vor allem die aufwendige oder aufwändige (je nach Rechtschreibungs-Vorliebe) Landkarte von Elestria gestaltet werden.

Alles selbst gemacht. Photoshop machts möglich. Und jetzt auch 3D-Software, weil ich einfach viel zu gern visualisiere. Auch wenn es viel Zeit kostet.

Liebe Leser und Fans und Kritiker und Hasser.

Vielen Dank für die schöne Zeit, in der ihr mich während des Schreibens begleitet habt. Auch wenn die Kommentare eher rar gesät (oder so gut wie nicht vorhanden) waren, habe ich gesehen, wieviel Zugriffe ich bekommen habe.

Bis zum nächsten Blogeintrag!

Viele Grüße
Alec J. Archer

 

Aktualisierte Landkarte

Durch den Fortschritt des Manuskripts haben sich ein paar neue Orte gefunden.
Es ist nicht allzuviel hinzugegkommen, am erwähnenswertesten (was für ein Wort) ist Sirandeya. Die Stadt des Waldvolkes.

Die Karte wird bei der nächsten Aktualisierung (und da wird sie erst nötig) mit in das eBook eingebunden.

Ansonsten habe ich ein paar kleine Anpassungen vorgenommen. Zum Beispiel liegt Sang Dei jetzt nicht neben sondern direkt auf dem Virakhir, dem Drachenfluss.

Einen schönen Rest vom Sonntag wünscht
Alec J. Archer

Hier die neue Karte:

Elestria Landkarte

Die neue Karte von Elestria mit Sirandeya und dem Windreiter-Plateau

Ein neuer Anfang

Heute gibt es etwas auf die Augen.

Keine Angst, ich werde niemandem Gewalt antun. Außer meinen Protagonisten, und noch viel mehr deren Gegenspielern. In diesem Fall einem Orc.

 

Poldis Auge
Foto : Magl, „Poldis Auge“, CC-Lizenz (BY 2.0)     —  http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/deed.de     – www.piqs.de

 

Das Buch bekommt einen neuen Anfang verpasst.

Die Geschichte ist im Laufe der Zeit erwachsener geworden, ich halte 14 Jahre weiterhin für die unterste Einstiegsgrenze.

Sicher kommen auch viele Jugendliche heutzutage locker mit den Inhalten klar, was aber nicht heißt, dass ich alles angemessen finde, was da im Netz und in Büchern zu finden ist.

Klartext: Der Inhalt ist jugendfrei, aber er geht auch mal bis an die Grenzen.

Die Autoren von erotischen Romanen mögen hier gelangweilt gähnen. Ich bin der Auffassung, dass die Szenen so viel stärker werden. Und die Fantasie sollen sie anregen. Das ist schließlich auch das Genre: Fantasy.

So kommt jeder dazu, das in sich zu finden, was er aufgrund seines Alters mitbringt.

Jetzt will ich euch nicht länger auf die Folter spannen. Hier kommt der neue Anfang, als Prolog. Ich habe ihn schlicht vor den bisherigen Anfang gesetzt.

Kapitel 1 startet dann mit:

Acht Wochen vorher, eintausend Meilen weiter nördlich

Chan löffelte ihren Eintopf in der großen Küche des Forts. Es roch nach Blumenkohl und frisch geriebener Muskatnuss. Sie liebte diesen Geruch. Sie ahnte nicht, dass die letzte unbeschwerte Stunde ihres Lebens bereits angebrochen war…

 

Hier ein Bild zur Einstimmung auf den Prolog.  Auch wenn sie Schwerter statt Dolchen in den Händen hält.
Es stammt vom 2. Teil der “Hobbit”-Trilogie. Die Elfe Tauriel wurde von Peter Jacksons Team hinzugefügt, in Tolkiens Buch kommt sie nicht vor. Wer also meint, er leidet an Alzheimer, wenn er den Film sieht – alles ist gut.

Mir hat die Figur dermaßen gut gefallen, dass ich mir Gedanken gemacht habe, wie ich eine solche Elfe gern in einer Geschichte sehen würde. Dabei herausgekommen ist Vendira. Eine der eindrucksvollsten Persönlichkeiten in “Ætheris”.

vendira schwerter

Hier kommt der Prolog:

Die Halbelfe stand auf dem staubigen Versamlungsplatz des Orcclans. Sie band sich das rote, mit goldenen Zeichen bestickte Abzeichen der Schwertmeister um ihren Kopf. Das breite Band hielt ihre Haare im Nacken zusammen. Ihre spitzen Ohren stachen deutlich sichtbar hervor.
Die Orcs der Windreiter saßen auf ihren Scorpiden und bildeten einen Kreis.

Vendira nahm ihre Kampfhaltung ein. Sie stand seitlich. Einen Dolch hielt sie kurz vor der Brust, um kein Ziel für Angriffe zu bieten. Der andere lag in ihrer hinteren Hand. Der Arm war an den Körper angelegt, so dass ihr Gegner nicht sah, was sie damit vorhatte. Die Klinge lag verborgen am Unterarm an.

Ein Schatten fiel auf die Halbelfe, als Sharukhan vor sie trat. Ein grüner Muskelberg. Er war zwei Köpfe größer als sie und wog mindestens dreimal soviel. Alles an ihm strotzte vor Kraft. Doch er war gierig. Das machte ihn berechenbar. Es schränkte seine Intelligenz stark ein. Diesen Vorteil gedachte Vendira zu nutzen.

*Was hast du vor? Du darfst deine Tochter nicht derart gefährden.*

Barbula. Würdest du bitte nicht meine Konzentration stören. Ich muss das hier allein tun. Weder die Orcs noch ich würden es dir jemals verzeihen, wenn du eingreifst.
Sie sandte dem Felidragon ihre Gefühle. Die Geschehnisse, die in die Situation mündeten.

*Ich verstehe. Ich werde mich nicht einmischen und hoffen, dass ihr beide überlebt.*

Das will ich dir auch geraten haben. Und jetzt verzieh dich aus meinen Kopf. Ich brauche ihn für mich.
Vendira spürte, wie Barbula sich schmollend zurückzog. Sie würde ihn später trösten. Wenn es ein Später gab.
Sie wusste, dass der Kampf ihr alles abverlangen würde. Noch nie hatte sie einem derart starken Gegner gegenübergestanden – abgesehen von Quadrotauren. Stieren mit einem menschlichen Torso. Sie besaßen vier Hände und schwangen drei Schritt lange Breitschwerter.

Im Unterschied zu den Gehörnten war Sharukhan der brutalste Krieger des mächtigsten Orcclans. Nicht nur ein Soldat, der in einer Armee diente.
Er war ein eine todbringende bluthungrige Bestie.

“Ich werde dich besiegen!”, schleuderte der Nalrogh ihr entgegen.
“Du wirst um dein Leben betteln. Ich werde es dir gewähren, wenn du mich bittest, zu dir ins Bett zu steigen.”
Sharukhan grinste anzüglich.

Vendira lächelte kühl. Sie ging nicht auf seine Bemerkung ein. Wollte nicht zeigen, wie sehr seine Bemerkung sie traf.

Bilder traten vor ihr geistiges Auge. Sie erwachte in der Nacht, gerade einmal sechzehn Jahre alt. Der Hüne war über ihr. Nackt. Er hatte ihr Schlafhemd hochgeschoben.
Es gelang ihr im letzten Moment, ein Knie anzuwinkeln, um zu verhindern, was er vorhatte.
Er packte das Bein. Warf sie mit brutaler Gewalt herum. Auf den Bauch. Er zwang ihre Schenkel auseinander. Griff ihr brutal in die Haare und zwang ihren Kopf nach hinten. Leckte mit seiner Froschzunge über ihre Lippen. Ihren Hals.
Dann stieß er ihren Kopf zu Boden und packte ihre Hüften. Sie biss die Zähne in Erwartung der Schande zusammen.

Stimmen im Zelt. Handgemenge. Lormun war da. Und Gorran, sein Freund. Sie rangen mit Sharukhan. Dem Nalrogh.
Der Krieger verpasste Lormun einen Hieb, dass dieser durch die Zeltwand flog.
Dann zog er seinen Dolch und rammte ihn Gorran in den Bauch.
Gorrans Schrei rief Wachen auf den Plan. Nalrogh trat Vendira verächtlich in die Rippen. Ein Wort. Elfenhure.
Dann war er fort.
Vendira weinte. Die ganze Nacht. Sie hatte trotz ihrer Ausbildung nicht die geringste Chance gehabt. Nur der Tod Gorrans und das Eingreifen der Wachen hatten das Schlimmste verhindert.
Seither hatte sie immer am längsten geübt. Sich nie geschont.
Rogh hatte erlaubt, dass sie sich in den Waffenkünsten der Orcs übte.
Als sie mit Lormun zum Orden der Schwertmeister zurückkehrte, war sie eine andere. Härter. Wortkarger. Unnahbar. Unbesiegbar.
Sie würde sich eher das Leben nehmen, als in Schande zu leben.

Zweimal war ihr Leben fast zerstört worden. Einmal von Krelynn, als er ihre Mutter tötete. Einmal war es Nalrogh mit seiner abartigen Gier.
Zweimal war es Lormun gewesen, der sie davon abhielt, sich selbst zu töten.

Zwei Männer hatten ihr Leben beinahe zerstört.
Einer davon würde heute sterben.

“Hast es dir die Sprache verschlagen, Elflein? Oder freust du dich schon darauf aufzugeben und mein Lager zu teilen?”
Er lachte hämisch.

Vendira klärte ihren Geist, wie sie es gelernt hatte. Sie sandte alle Gedanken fort, bis sie eins mit ihren Klingen wurde.
Sie öffnete die Augen. Sie war Vendira. Die Kriegerin. Die beste Schülerin Luritris. Eine Schwertmeisterin aus Dantyr. Ungeschlagen seit ihren Prüfungen.

“Die Götter haben dich reich gesegnet, Sharukhan. Sie gaben dir Stärke. Mut. Den Körper eines Kriegers.”

“Was man von dir leider nicht sagen kann, Spitzohr. Dein Körper taugt nur für zartes Handwerk. Und zur Arbeit als Hure.”
Er grinste anzüglich.

Vendira seufzte übertrieben.
“Ich wünschte nur, die Götter hätten dich auch mit ein klein wenig mehr Hirn gesegnet. Zumindest mit dem Teil deines Hirns oberhalb deines Gürtels.”
Sie lächelte abschätzig.
“Wobei sie beim unteren Teil deines Gehirns auch großzügiger hätten sein dürfen.”

Gelächter ging durch die Reihen der Scargoylereiter.

Sharukhan knurrte. Die Krieger verstummten.

“Du bist im Nachteil, Froschgesicht.”
Sie trat unauffällig einen Schritt an den Hünen heran.

“Spotte nur, Elflein. Ich werde dich zum Verstummen bringen.”
Er spuckte aus.
“Indem ich deine Zunge herausschneide.”
Während er ausspuckte, verlagerte Vendira abermals ihr Gewicht und schob sich näher an ihr Gegenüber heran.

Vendira drückte den Rücken durch, wandte ihren Körper ein wenig ab und sah ihn aus den Augenwinkeln an.
“Erstens heißt es, ‘weil ich versuchen will, deine Zunge herauszuschneiden’, und zweitens bist du immer noch im Nachteil.”

“Ha. Du kämpfst mit Worten nicht halb so gut, wie ich mit Waffen. Wo soll ich denn im Nachteil sein, Spitzohr?”
Wieder hatte sie ein kleines Stück Distanz gutgemacht. Zuletzt hatte sie dieses Manöver bei Lintang beobachtet. Es war Bestandteil von Luritris Ausbildung.

Vendira ließ ihre makellosen Zähne aufblitzen. Sie hatte ihn da, wo sie wollte.
“Du bist allein.”
Vendira stürzte sich auf den Orc.
Sharukhan war noch damit beschäftigt, ihre Antwort zu verarbeiten. Seine Reaktion kam zu langsam. Vendira schnitt über die beiden Unterarme des muskulösen Orcs.
Einen Arm zog der Krieger rechtzeitig weg. Seine Waffenhand.
Vendira fluchte.
Der Dolch seiner zweiten Hand fiel aus seinen kraftlosen Fingern. Die Sehnen der Handbeugemuskeln waren gekappt.

“Na, machst du schon schlapp?”
Vendiras Worte troffen vor Hohn. Sie wollte ihn bis zur Raserei treiben.

Blitzschnell schoss der Waffenarm des Orcs vor und attackierte ihren Hals.
Vendira wich aus.
Sie versetzte ihm zwei schmerzhafte Schnitte. Einen in die Wade, einen an der Außenseite des Oberschenkels. Er würde bald jeden Schritt schmerzhaft spüren.

“Du hast gedacht, ich bin abgelenkt? Das war ich auch. Ich musste daran denken, wie du mich verspottet hast. Wie du versuchtest, mich in den Tod zu treiben. Mich in dein Bett zu zwingen, nur damit Lormun keine andere Wahl blieb, als dich zum Sholakh herausfordern.”
Sie spuckte aus.
“Damals warst du bereits der Nalrogh. Wir waren keine Gegner für dich.”
Sie hob ihre Stimme. “Du wusstest, wir waren niedergeschlagen. Du warst Kampflustig, blutgierig. Du warst dir nicht dafür zu schade, die Schwächsten zu fordern.”
Sie spuckte auf den Boden.
“Du warst ein Schlappschwanz. Im Bett hast du versagt. Und du warst ein Feigling.”

Mit einem Kampfschrei stürzte er sich auf sie. Täuschte einen Streich zum Hals an und ließ ihn in einen Stich in den Bauch übergehen. Die Spitze ritzte ihre Haut oberhalb des Bauchnabels, ehe sie es schaffte, die Klinge abzulenken. Blut quoll aus der Wunde.

Vendira verfluchte ihre Unachtsamkeit. Sie hatte ihren Gegner unterschätzt.
“Ich habe mich geirrt”, rief sie ihrem mittlerweile schweigsamen Gegenüber zu.
“Du warst nicht nur ein Feigling und Schlappschwanz.”
Vendira wechselte ihre Kampfhaltung. Sie hielt den hinteren Dolch über den Kopf, den anderen in Hüfthöhe.
“Du wirst es immer sein.”

Sein Dolch schoss vor. Auf ihren Bauch zu. Vendira hatte damit gerechnet. Egal, ob Finte oder nicht. Es war ein Fehler.
Sie schnitt mit beiden Klingen kreuzweise über seinen Unterarm, um die Sehnen zu kappen.
Er zog seine Hand zurück.
Sie traf ihn nicht wie beabsichtigt. Sie schnitt nur in die Haut seines Unterarms. Die Hand des Orcs blieb unversehrt. Er verlor dennoch den Dolch. Die Hand hatte sich in einem Schutzreflex geöffnet.

Etwas traf sie.
Sterne explodierten, als die blutende Hand seines anderen Arms sie mit voller Wucht am Kopf erwischte.
Vendira ging zu Boden. Gefällt von der monströsen Wucht des Hiebes.
Mit eisernem Willen kämpfte sie gegen die Bewusstlosigkeit an. Es wurde schwarz.
Sie lag auf dem Rücken. Die Dolche hatte sie fallen lassen. Einen hatte ihr Gegner aufgelesen.
Sie hatte für wenige Augenblicke das Bewusstsein verloren.

Sharukhan warf sich auf sie. Den Dolch in der Faust. Die Spitze zielte auf ihren Hals.
Vendira blieb keine Zeit. Die Kraft ihres Gegners war brachial. Sie hatte ihm in dieser Hinsicht nichts entgegenzusetzen. Für technische Finessen war es zu spät.
Die schlimmste Situation für einen Kämpfer war die, ohne Waffe am Boden zu liegen.
Entweder sie bekam die Waffe ihres Gegners sofort unter Kontrolle oder sie starb.

Vendira riss ihren Unterarm in die Bahn der Klinge. Besser schwer verletzt als tot. Die letzte Regel des Schwertkampfes im Buch der sieben Ringe.
Ein reißendes Geräusch. Schmerz.
Der Dolch drang zwischen Elle und Speiche in die Rückhandseite ihres Unterarms.
Die Spitze des Dolches trat auf der Innenseite wieder aus.
Sie biss die Zähne zusammen. Drehte den Arm nach außen. Sengender Schmerz schoss durch ihr Bewusstsein.
Ihr Gegner konnte den Griff der Waffe nicht länger festhalten. Sein Handgelenk war überstreckt. Auch seine Kraft hatte Grenzen. Die starken Muskeln eines schwachen Kämpfers waren um ein Vielfaches stärker, als die schwächsten Muskeln des stärksten Gegners. Zum Beispiel die Muskeln, die die Finger bewegten.
Sharukhan gab den Dolch frei. Prallte mit seinem ganzen Gewicht auf Vendira.
Sein fauliger Atem drang ihr in die Nase.

Im letzten Moment rollte sie sich auf die Seite. Der Orckrieger krachte mit seinem vollen Gewicht auf ihren Oberkörper. Sämtliche Luft wurde aus ihren Lungen gepresst.
Das Gesicht des Monstrums stieß gegen ihre Schulter.
Ein hässliches Geräusch erklang, als seine Nase brach.
Irgendwo in ihrem Brustkorb ertönte ein scharfes Knacken. Weitere Schmerzen. Atemnot.
Vendira wand sich unter ihm hervor.
Sharukhan war durch den Aufprall leicht benommen.
Sie war im Begriff, sich aufzurichten, als seine Hand vorschoss.
Unbarmherzig zog er sie mit einem brachialen Ruck an den Haaren zu sich heran.
Vendira schrie vor Schmerz auf. Während des Sturzes musste sie das Schwertmeisterband verloren haben.
Sie ging zu Boden. Ihre Kopfhaut Fühlte sich an, als würde sie skalpiert.
Ihr Körper wurde gewaltsam auf ihn zu geschleift. Kleine spitze Steine bohrten sich ihren Rücken.
Ein muskelbepackter Orcarm schwang zum tödlichen Würgegriff herum.

Mit einem Aufschrei zog sie den Dolch aus ihrem Arm.
Der Orcarm legte sich bereits um ihren Hals.
Sie rammte den Dolch hinein.
Unbarmherzig drückte Sharukhan weiter zu, als hätte sie den Stich nicht ausgeführt.
Ihre Ohren klingelten. Sie rang nach Luft. Ihr wurde schwarz vor Augen, als ihre Blutgefäße am Hals abgedrückt wurden. Sie spürte die schlaffe Hand des Orcs in ihrem Genick. Er übte Druck mit dem Handballen aus. Nutzte die intakten Muskeln seinen Arms.
Sie lag auf dem Bauch. Steine zerschrammten ihr Gesicht. Staub drang in ihre Lungen.
Er lag über ihr. Drückte zu.
Sharukhan brüllte etwas. Lachte. Stieß mehrfach von hinten mit seiner Hüfte gegen ihre. Sie konnte es nicht hören. Das Rauschen in ihren Ohren schwoll immer stärker an.
Die Geste war ohnehin missverständlich. Er wollte sie demütigen, bevor er ihr den Rest gab.
Ein Ruck. Es knackte in ihrem Hals.
Sie wusste, dass ihr nur noch eine einzige Aktion blieb, bevor ihr Genick endgültig brach.

Luritri hatte Vendira in der letzten Stunde ihrer Ausbildung eine Schlagtechnik gezeigt. Sie war geheim.
Nur Luritri und sie selbst beherrschten die Kunst des Lua-Mak – die alte Kunst der Zayao.

Vendira stieß ihre offene, entspannte Handfläche in einem fast unmöglichen Winkel dorthin, wo sie den Kopf ihres Gegners vermutete.

Sie traf die Stirn des Orcs. Die Kraft ihres Arms drang bis zum Zentrum des Schädels.
Augenblicklich entspannte sich sein Griff.
Vendira wand sich aus der Armbeuge ihres massigen Gegners. Er fiel zur Seite.

Sie hustete. Blut rann pulsierend aus ihrem Unterarm. Sie konnte ihren Hals nicht bewegen. Musste ihren ganzen Körper über den Rücken auf die Seite drehen, um sich ihrem Gegner zuzuwenden.
Es dauerte eine halbe Ewigkeit. Langsam und unter glühenden Schmerzen in Hals und Rippen schaffte sie es, sich herumzudrehen. Der Dolch steckte noch in seinem Arm. Sie zog ihn heraus.
Der Orc lag kopfschüttelnd am Boden, als versuchte er, wieder einen klaren Blick zu bekommen. Immer noch hielt er rotbraune Strähnen ihres Haares in seiner Faust.

“Meine Tochter wird leben.”
Ihr Blick war wild.
“Ergib dich oder stirb.”

Sharukhan griff nach dem zweiten Dolch, der neben ihm am Boden lag.
Gleichzeitig schnellte sein Fuß vor, um Vendira einen Tritt in den Bauch zu verpassen.
Eine Klinge ragte aus seiner Stiefelspitze.

Der mächtige Krieger röchelte, als ihre Klinge in seinen Hals drang und ihr Stampftritt sein Knie zertrümmerte.

Der mächtigste Krieger der Windreiter starb, als das Leben in einem pulsierenden grünen Strom aus seinem Hals rann.

“Das war für Gorran.” Sie spuckte auf den Orc.
“Einer der wenigen Orcs, die es wagten, sich gegen dich zu stellen.”
Tränen rannen, als sie das Bild des sterbenden jungen Orcs vor sich sah. Er hatte sein Leben gegeben, um ihre Ehre zu retten. Sie vor der Schande bewahrt, von Sharukhan wie eine billige Hure genommen zu werden.
Endlich konnte sie loslassen.

Der Nalrogh der Windreiter war besiegt. Sharukhan war tot.

 

Unter Schmerzen kämpfte sich Vendira auf die Beine. Der Dolch in ihrer Hand war ihr eigener. Blutverschmiert, wie er war, steckte sie ihn zurück in die Scheide.
Ihre Beine zitterten. Sie blickte auf ihren Unterarm herab. Immer noch flossen Ströme von Blut aus der Wunde. Sie wusste, dass ihr Blutverlust sich einer kritischen Grenze näherte.

In der Ferne sah sie Barbula gegen einen Scargoyle kämpfen. Es war das Reittier Sharukhans.
Geschickt wich der Felidragon den Zangen des Scorpiden aus.
Der Giftstachel zuckte vor.
Barbula durchtrennte ihn mit einem kurzen Krallenhieb. Er warf sich auf den Leib des Scorpiden. Versenkte seine Halsstacheln im Leib des Tieres zwischen Kopf und Rumpf.
Der Scorpid zuckte.
Barbula löste sich von seinem toten Gegner.

Vendira rief ihren leopardenähnlichen Gefährten über ihr geistiges Band. Für eine andere Aktion hätte sie ohnehin keine Kraft gehabt.

Barbula. Hol die Heiler. Schnell. Ich habe viel Blut verloren.
*Ich suche sie*
Barbula?
*Ja?*
Gut gekämpft.
*Dito — Vendira?*
Ja?
*Nicht sterben.*
Nie im Leben.

Vendira verlor das Bewusstsein.

Orcs und Elfen

Falls sich jemand fragt, woran ich gerade arbeite:

Die Hintergründe der Orcs und Elfen.

Was im Fantasy-Genre abgedroschen klingen mag, hat für die Welt, in der Aetheris – das Erbe der Urdrachen spielt, eine Schlüsselbedeutung. Und einen besonderen Reiz.

Erst spät im Buch kommen andere Charaktere dieser Völker ins Spiel, als “nur” Lormun und Vendira, die beiden Streithammel, die den einen oder anderen sicher enfernt an Legolas und Gimli erinnern.

Oder an R2D2 und C3PO, Starsky und Hutch, Doyle und Body oder wen auch immer ;)

Nur soviel sei verraten: In Kapitel 10 steht nicht so viel die Entwicklung von Chan im Vordergrund. Es werden Hintergründe und auch Abgründe weiterer Gruppenmitglieder beleuchtet.

Insbesondere Vendira, die Halbelfe, muss über sich hinauswachsen, um dazu beizutragen, den Widerstand gegen die Invasion zu koordinieren.

So. Mehr sage ich nicht. Zumindest nicht in diesem Blog.

Hier ein Bild, der großartigen Künstlerin Rainfeather Pearl von DeviantArt. Es hat mich zu Vendiras Aussehen und Art ebenso inspiriert, wie die Elfe Tauriel aus dem 2. “Hobbit”-Film.

vendira favorit

Im Juli könnt ihr das dann selbst nachlesen.

Solange könnt ihr schon mal darüber nachdenken, was ein Felidragon sein könnte ;)

In diesem Sinne, ein stark erkälteter
Alec J. Archer

Neues Update des eBooks

Es ist geschafft. Die voraussichtlich vorletzte Aktualisierung
von “Das Erbe der Urdrachen” ist hochgeladen.

 

Bei Neobooks ist es bereits erhältlich, Amazon und die anderen Händler folgen in den nächsten Tagen.

Der Preis beträgt ab diesem Update 4,99 Euro.

Mit über 500 Seiten ein angemessen moderater Preis.

Es gibt eine menge spannender Dinge  im Buch, als auch rund um die Veröffentlichung.
So geht es allmählich auf 500 verkaufte Exemplare zu, stand heute fehlen noch 39.

Fest steht auch (natürlich nur in Grundzügen) wo und wie Band 2 und 3 der Ætheris-Trilogie spielen werden.

Band 2 wird zeitlich nahtlos auf Band 1 folgen.

Band 3 wird etwa 20 Jahre später spielen. Aufgrund der erhöhten Lebensdauer der Ætherier spielen auch die bekannten Charaktäre weiterhin mit.
Das gibt mir aber die Gelegenheit, deren Kinder, Nichten, Neffen und so weiter einzuführen.
Und: Nein, ich mache keinen Kindergarten daraus. ;)

Zum Abschluss noch ein Bild, das mich sehr inspiriert hat – ich arbeite viel mit Bildvorlagen, um mich besser in das Aussehen der Charaktäre einzuarbeiten.
Dieses Bild stammt vom Künstler Nightlong 86 von Deviant Art.
Hier der Link

Etwas gebeutelt, der Stolz ungebrochen. Chan in ihrer aktuellen Verfassung.
resident_medieval_by_nightlong86-d2yhwfr
Bis zum nächsten Beitrag
Euer Alec

Neuer Amazon-Rang

Und wieder möchte ich meine Freude mit euch teilen!

Auch wenn es nichts Inhaltliches zum Buch ist:

Heute steht das Buch auf Rang 1202 bei Amazon, bisheriger Rekord.

Ganz nebenbei arbeite ich gerade intensiv an der Korrektur des Materials, das ich bisher noch nicht veröffentlicht habe.

2 ganze Kapitel. eines habe ich fast durch.

Ein schönes Pfingstwochenende wünscht
Alec J. Archer

Noch 8 Tage zum günstigen Preis

Am 10. 6. läuft die Preisaktion aus.

Wer noch nicht zugegriffen hat, aber damit liebäugelt, sollte jetzt noch rechtzeitig  das eBook erwerben.

Für nur 99 Cent gibt es so viele Seiten normalerweise nicht.
Zumindest nicht in der Qualität.

Wobei: Wer auf den regulären Preis von 4,99 wartet, dem bin ich auch nicht böse. ;)

Das Manuskript geht in Richtung Fertigstellung, soviel sei aber verraten: Bis zum 10.6. wird es noch nicht komplett online sein.
Weitere 2 Kapitel gehen in den nächsten Tagen an den Start, sodass gut 400 überarbeitete Seiten der ca. 600 Seiten der Endfassung auf euch warten.